
Alina Süggeler greift für ihre Frisur gerne mal zum Rasierer ihres Ex-Freundes Andreas Weizel. Foto: pa/breuel-bild
Alina Süggeler, Frontfrau der Popband „Frida Gold“ hat sich richtig was getraut: Seit kurzer Zeit trägt sie ihre Haare raspelkurz. Doch wenn sich Frauen zu solch einem radikalen Schritt entscheiden, hat das oftmals auch eine Bedeutung…
Als Alina Süggeler erstmals mit kurzgeschorenen Haaren auftauchte, staunten die Fotografen nicht schlecht. Die Frontfrau der Band „Frida Gold“ zieht seither nicht nur als Jurymitglied bei „Unser Star für Baku“ die Blicke auf sich. Ihre Glatze ist ein absoluter Hingucker.
Wie jede Frau jedoch weiß, sind die Haare so etwas wie der Spiegel zur Seele. Wenn sich eine Frau die Haare schneiden lässt, dann nicht immer nur aus Lust und Laune heraus, sondern oftmals weil sie einen neuen Lebensabschnitt beginnt. Was ist der Grund bei Alina?
Dem Magazin ‚in‘ verriet Alina jetzt: „Meine neue Frisur ist aus einem Gefühl heraus entstanden. Ich wollte so klar und direkt wie möglich wirken.“ Für ihr regelmäßiges Haar-Tuning schnappt sich die Schöne übrigens den Bartschneider ihres Ex-Freundes Andreas Weizel, der auch der Bassist von „Frida Gold“ ist. Trotz Trennung wohnen Andi und sie noch zusammen und sie nennt ihn ihren „Seelenverwandten“. Beide planen jetzt sogar den Umzug in die Hauptstadt und wollen dort eine WG gründen – gemeinsam mit Hundedame Nua.
Klingt irgendwie gar nicht so nach Trennung, oder?
(Text: Anna-Theresa)
Kommentieren?