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Platten-Check: Christina Perri mit „Lovestrong“

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Heute erscheint "lovestrong." von Christina Perri. Ein Album voll mit Songs über die Liebe. Foto: Warner Music

Christina Perri lieferte mit “A Thousand Years” einen Song zum Film “Twilight – Breaking Dawn”. Auf einen Schlag machte sie der Song weltberühmt. Christina wollte jedoch zeigen, dass sie kein One-Hit-Wonder ist und veröffentlichte im Anschluss die Beziehungs-Hymne “Jar Of Hearts”. Heute erscheint ihr Album „lovestrong.“. Für euch haben wir reingehört und die Platte gecheckt…

Durch den Film und den Soundtrack zu „Twilight – Breaking Dawn“ legte Christina Perri eine Blitzkarriere hin. „A Thousand Years“ verzauberte die Fans der Vampir-Saga und machte Perri über Nacht zum Star. Um nicht als One-Hit-Wonder zu gelten, veröffentlichte sie die trotzige Beziehungs-Hymne „Jar Of Hearts“, die sie in der FOX-Show „So You Think You Can Dance“ performte. Heute erscheint mit „lovestrong.“ Christina Perris Debütalbum. Der Albumtitel war für sie leicht gewählt, denn wie sie selbst sagt: „Über Liebe zu schreiben, das macht mich aus. Ich habe versucht, über andere Dinge zu schreiben, aber letztlich kommt genau das aus mir heraus.“ Für euch haben wir vorab in Christinas Debütalbum reingehört.

Nachdem wir also bereits wissen, dass Liebe das allumfassende Thema auf „lovestrong.“ ist, wundert es nicht, dass der erste Song „Bluebird“ sogleich mit den Textzeilen „How The Hell Does A Broken Heart / Get Back Together When It’s Torn Apart / And Teach Itself To Start Beating Again“ daher kommt. Übersetzt singt Christina hier also: “Wie zum Teufel soll ein gebrochenes Herz wieder zusammen finden und erneut beginnen zu schlagen, nachdem es auseinandergerissen wurde.“
In „Arms“ geht es um den Kampf zwischen Herz und Verstand. „Dein Herz will geliebt werden, und dein Kopf macht dir klar, dass du mit dieser Person nicht zusammen sein solltest“, sagt Perri. Und weiter erzählt sie: „Um diesen Kampf geht es im Song und darum, am Ende aufzugeben und der Liebe den Sieg zu geben.

Auf „Bang Bang Bang“ erinnert Christina Perri zunächst leicht an Colbie Caillat um dann jedoch zu zeigen, dass sie scheinbar in keine Schublade gepresst werden will und mit einem überraschend schnellen und verspielten Song ihr Talent beweisen möchte. Doch gleich der nächste Song „Distance“ wirkt sehr bedrückend.  Es folgt „Jar Of Hearts“, Perris Erfolgs-Single, die sich mittlerweile weltweit über 4,3 Millionen Mal verkaufte und dreifach Platin in Amerika, Australien und Irland einheimste. Durch „Mine“ direkt im Anschluss wird die traurige Stimmung schnell wieder aufgelockert.
Es folgen noch ein Interlude, der Song „Penguin“, „Miles“, „The Lonely“, „Sad Song“ und „Tragedy“.

Alles in allem ist Christina Perri mit „lovestrong.“ ein beeindruckend schönes, wenn auch stellenweise beklemmendes Album über die Liebe gelungen. Außerdem beweist Christina eindrucksvoll, dass sie definitiv keine Eintagsfliege ist.

Fazit: wunderschönes Album

Anspieltipps: „Jar Of hearts“, „“Arms“, “Tragedy”

Mehr Infos über Christina Perri gibt es auf ihrer Homepage: www.christinaperri.com

Als krönenden Abschluss zeigen wir euch noch den Clip zu „Jar Of Hearts“:

 

(Text: Anna-Theresa)

 

 

Kommentieren? Autor/in: gogirl.de
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