
Heute ersheint mit "Strong" das Debütalbum von Sebastian Wurth. Foto: Universal Music
Sebastian Wurth galt lange als Geheim-Favorit der “DSDS”-Staffel 2011. Umso überraschender war sein Ausscheiden kurz vor dem Finale. Doch Sebastian legte nicht die Hände in den Schoß, sondern veröffentlichte im Juni 2011 seine Single „Hard To Love You“. Zwar erreichte er damit einen Top20-Chart-Entry, der große Erfolg jedoch blieb aus. Jetzt will es der Sonnyboy 2012 noch einmal wissen: Mit neuer Single und einem kompletten Album namens „Strong“ im Gepäck. Wir haben für euch vorab reingehört…
Bei „Deutschland sucht den Superstar“ 2011 überzeugte Sebastian Wurth nicht nur die Jury, sondern auch das Publikum. Mit beeindruckenden Performances von Songs der Künstler Milow, Michael Bublé oder Rufus Wainwright stellte er eindrucksvoll sein Talent unter Beweis. Darüber hinaus verpasste der heute 17-Jährige den Songs seine eigene „Sebastian-Signatur“.
Im Juni 2011 erschien die Vorab-Single „Hard To Love You“, die es in die Top20 der Charts schaffte. Zwar stürzte sich die Teenie-Presse auf den Sonnyboy, der ganz große Erfolg blieb jedoch aus. Vielleicht ein Grund, weshalb es „Hard To Love“ nicht auf das Album „Strong“ geschafft hat. Welche Songs zu finden sind und wie sie klingen, haben wir vorab für euch gecheckt.
Der erste Song „You Let The Sun Go Down“ wird allen Fans von Basti ein Begriff sein. Es ist die neue Single des 17-Jährigen, die seit Januar im Handel steht. Mit den sommerlichen Tönen versüßt er damit allen die kalte Jahreszeit und macht Laune auf See, Party, gechillte Lagerfeuerabende und Sonnenstrahlen im Gesicht. Der Gute-Laune-Song ist dennoch ein Liebeslied mit keiner frohen Botschaft. Es folgt der Track „I See As Time Goes By“ auf dem Sebastians Stimme sehr männlich wirkt. Der Song erinnert auch stark an Christian Wunderlich, der 1998 mit seinen Songs die Mädchenherzen in Beschlag nahm.
„The Time Is Right“ ist erneut ein Uptempo-Track, der zum Tanzen auffordert. Wie passend, dass genau das auch die Worte von Basti sind: „Hot Summer Night Romancing / The Music’s Cool / I Feel Like Dancing“. Die heiße Sommernacht bietet sich immer für eine Romanze an, ist sich auch Basti sicher. „Lilly’s Song“ ist ein Liebeslied an die Liebe. Mit „Sound Of Silence“ traut sich Basti an ein Cover von „Simon & Garfunkel“ heran, den er gemeinsam mit DSDS-Kollege Dominik Büchele performt. Für Fans von Dominik und Sebastian eine richtig tolle Überraschung!
„Pulling My Heart String“ ist erneut eine Uptempo-Ballade, die sich hören lassen kann. Es folgen „Better Days“, „Perfect“, „Tell It“ und „Don’t Tell Me“, die alle mit einem poppigen Sound und Sebastians Stimme beeindrucken. Auf „In Love With A Maniac“ beschreibt Basti die Situation mit einem Girl zusammen zu sein, die zwar einerseits zuckersüß ist, andererseits sich aber auch in einen Dämon verwandelt. Trotz alledem singt er: „She Drives Me Crazy Like No One Does / I Might Be Crazy / But I’m In Looooove“. Übersetzt bedeutet das: “Sie treibt mich wie keine andere in den Wahnsinn, vielleicht bin ich verrückt, aber ich bin verliebt.” Auf dem letzten Track „Goodbye California“ behandelt Sebastian Wurth eine Urlaubsromanze, die er in Kalifornien traf. Carolina ist ihr Name und die Fans dürfen sich jetzt die Frage stellen, ob es sich hier um eine fiktive Geschichte handelt oder um eine wahre Urlaubsstory.
Mit „Strong“ ist Sebastian Wurth ein Debütalbum gelungen welches mit einem lässigen Pop-Sound daher kommt. Viele Produzenten waren an dem Werk beteiligt und so klingt „Strong“ auch nicht nach Einheitsbrei. Man merkt, dass Basti und seine Crew viel Zeit und Liebe in das Debütwerk gesteckt haben. Für sein Erstlingswerk klingt Basti außerdem sehr erwachsen – und das mit jungen 17 Jahren. Wir finden das top!
Fazit: klasse Album für Fans von guter Pop-Musik
Anspieltipps: „You Let The Sun Go Down“, „In Love With A Maniac”, „Lilly’s Song”
Mehr Infos zu Sebastian Wurth gibt es auf: www.sebastian-wurth.de
Als Einstimmung auf das Album, zeigen wir euch das Video zur aktuellen Single „You Let The Sun Go Down“:
(Text: Anna-Theresa)
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Sehr schöner Bericht – spricht mir aus der Seele! Da ich einige Songs auch schon live gehört habe, kann ich nur bestätigen, dass seine Stimme sich hervorragend entwickelt hat – ja – er klingt wirklich sehr erwachsen. Hut ab vor einem 17jährigen jungen Mann: Diese Disziplin ist einfach hervorragend, denn neben der Single und dem Album ist er nicht nur zur Schule gegangen, sondern hat sich auch rührend um seine Fans gekümmert. Ich weiß nicht, wie er das alles schafft, aber für seine Fans hat er igendwie immer Zeit! Einfach super – weiter soooooo !!!!!