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Culcha Candela Platten-Check

Platten-Check: Culcha Candela mit “Flätrate”

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Culcha Candela bleiben auf ihrem neuesten Album "Flätrate" ihrem Sound treu! Foto: Universal Music

Culcha Candela haben sich 2007 mit ihrem Hit „Hamma“ in die Oberliga der deutschen Musikszene katapuliert. Seither veröffentlichen die Jungs Hit um Hit. Mit „Flätrate“ ist am 25.11. ihr neues Album erschienen und wir haben für euch reingehört…

Man könnte fast meinen, dass es für Culcha Candela eine Leichtigkeit ist sich Hits aus dem Ärmel zu schütteln. Seit ihrem großen Durchbruch mit dem Song „Hamma“ schicken die Herren Hit um Hit an die Musikfreunde und Fans. Ihre Alben erreichten zweimal Gold und einmal Platin.

Jetzt greifen Culcha Candela seit dem 25.11. mit ihrem neuesten Album „Flätrate“ erneut an um die Musikcharts zu erobern. Mit dem Album-Titeltrack „Flätrate“ starten die sechs Berliner direkt ohne Umwege los. Im gewohnten Culcha Candela Stil kommt der Song daher und bietet damit einen schnellen, poppigen Einstieg ins Album um mit der aktuellen Single „Hungry Eyes“ fortzufahren.

Wildes Ding“ ist ein monströs produzierter Pop-Song, der sich natürlich um die Damenwelt dreht. Genauer gesagt beschreiben die Jungs in dem Song eine Art Traumfrau, das ‚wilde Ding‘, die sie noch überrascht und aus der Reserve lockt. Eine 08/15-Frau ist nicht ihr Ding. „Von Allein“ ist ein sehr dancelastiger Sound, dessen Beat Sommersonnenstimmung verbreitet.

In „Megaherz“ besingen Culcha Candela die Liebe zu ihrem Computer. Für alle PC-Freaks der passende Track. Auf „Big Fat Smile“, „Dieses Gefühl“ und „Am Start“  liefern Culcha Candela stilsicher ihren poppigen Sound an den Hörer. „Mami“ ist entgegen des Songtitels kein Song für die Mütter dieser Welt, sondern beschreibt eine heiße, gutaussehende Frau.

In „Rise And Shine“ scheinen die sechs Berliner zurück zu ihren Wurzeln zu gelangen. Der Song ist mehr Reggae als die anderen Tracks auf „Flätrate“ und klingt eher wie ein Song aus alten Culcha Candela-Zeiten. Mit „Morgen Fliegen“ haben die Jungs als Abschlussong einen langsamen Titel gewählt, der das Album entspannt, aber keineswegs bedrückt, ausklingen lässt.

Auf insgesamt 15 Tracks ihres aktuellen Albums „Flätrate“ bleiben Culcha Candela ihrem Sound treu. Sie riskieren wenig. Müssen sie allerdings auch nicht, denn ihre Songs sind – wie die Vergangenheit gezeigt hat – absolute Hitgaranten. Also warum darauf verzichten und in neue, unbekannte Gefilde vorwagen? Mit „Flätrate“ können die Fans nichts falsch machen. Culcha Candela in ihrem gewohnten Pop-Gewand machen ihre Sache richtig gut.

Fazit: empfehlenswertes Album (auch als Nikolausgeschenk)

Anspieltipps: „Hungry Eyes“, „Rise And Shine“, „Megaherz“

 

(Text: Anna-Theresa)

Kommentieren? Autor/in: gogirl.de
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